Historie mit Bildern zum 80sten Jubiläum des Naturpfades

Vivien Selaskowski, Mitarbeiterin im Bürgeramt der Stadt Falkensee, hat für die Gäste der Jubiläumsveranstaltung auf einem großen Plakat die Geschichte des Naturpfades dargestellt.

Hier können Sie das Plakat ansehen und herunterladen - allerdings sollten Sie beim Lesen des Ausdrucks auf DIN A4 gute Augen oder eine Lupe haben. Lächelnd

Für die Website wird die Darstellung angepasst und erweitert.

Etwa 20 km westlich von Berlin beginnt das Havelländische Luch.

Geografische Karte des Havelländischen Luchs zwischen Rathenow Berlin-Spandau mit Markierung des Naturpfades Bredower Forst
© Ulamm - Wikipedia CreativeCommons-Lizenz

"Der Begriff Luch bezeichnet ursprünglich eine ausgedehnte, vermoorte Niederung in Nordostdeutschland, speziell in Brandenburg." (zitiert aus Wikipedia)

Einige Binnendünen und eingestreute Moore haben bewirkt, dass hier - im Bredower Forst - auf kleinstem Raum eine Fülle verschiedener Waldtypen mit einer vielfältigen Tierwelt zu beobachten ist. Vorrangig sind Stieleichen- und Hainbuchenwälder in unterschiedlichster Ausprägung vorzufinden. Dies ist die ursprüngliche, natürliche Waldvegetation.

Schon Theodor Fontane bewunderte dieses Gebiet bei seinen Wanderungen und beschrieb es in seinen berühmten Wanderungen durch die Mark Brandenburg.

In unserer Region ist dieses Naturschutzgebiet eines der arten- und strukturreichsten Gebiete. Zeichen dafür sind die ca. 300 Pilzarten, ungezählte Frühlings- und spätere Blüher, 5 Fledermausarten, 50 notierte Brutvogelarten und über 580 Schmetterlingsarten; ferner Dam- und Rehwild, Wildschweine und Füchse sowie 16 Kleinsäugerarten.

Die gesamte Flora und Fauna wird derzeit von der Universität Potsdam und dem NABU neu aufgenommen und kartiert.

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